Ausgangslage klären
Wo verliert Ihr Einkauf aktuell Marge? Vor der Verhandlung oder in der Verhandlung?
Zu hohe Preise entstehen selten nur beim Lieferanten.
Sie entstehen oft im eigenen Unternehmen:
durch Vorentscheidungen,
durch fehlende Alternativen,
durch verlorene Verhandlungsmacht.
Genau hier setzt professionelle Verhandlungsführung an.

Anforderungen entstehen ohne Blick auf Kosten und Verhandlungswirkung.
Lieferanten stehen faktisch fest, bevor der Einkauf überhaupt spricht.
Die Verhandlung beginnt nicht am Tisch.
Sie wird intern verloren.
Preiserhöhungen, Kapazitätsengpässe, lange Lieferzeiten.
Der Druck kommt von außen – und wird intern akzeptiert.
Der Einkauf reagiert.
Der Lieferant führt.
Zu wenige Alternativen.
Zu wenig Transparenz.
Abhängigkeiten werden akzeptiert, statt aufgelöst.
Was heute bequem ist, wird morgen teuer.
Und übermorgen nicht mehr verhandelbar.
Zu spät eingebunden.
Zu wenig Einfluss.
Zu viele Kompromisse.
Das Ergebnis entsteht nicht im Markt.
Sondern intern:
➧ zu hohe Preise.
➧ verlorene Marge.
➧ verpasste Chancen.

Nicht durch mehr Druck.
Nicht durch bessere Argumente.
Sondern durch Führung in der Verhandlung!
Der größte Hebel liegt nicht im Markt.
Er liegt in Ihrer Vorgehensweise.
Wer Verhandlungen führt, bestimmt den Preis.
Wer reagiert, akzeptiert ihn.
Ohne das Unternehmen umzubauen.
Einkaufstraining mit Ergebnisfokus
Keine Theorie. Keine Standardmethoden.
Sondern ein klares Vorgehen für reale Einkaufsverhandlungen.
Wir greifen nicht erst am Verhandlungstisch ein.
Wir sorgen dafür, dass Ihr Einkauf in einer starken Position verhandelt.
Wo verliert Ihr Einkauf aktuell Marge? Vor der Verhandlung oder in der Verhandlung?
Alternativen schaffen. Druck ausgleichen. Spielräume erweitern.
4plus-BATNA (echte Handlungsalternativen statt gefühlter Abhängigkeit) macht Ihren Einkauf unabhängiger und durchsetzungsstärker.
Nicht reagieren. Sondern führen.
Mit Altmannsberger Anker, Mauertest und Konsequenzen statt Argumenten.
Kein Einmaleffekt.
Sondern systematische Verbesserung für alle zukünftigen Einkaufsverhandlungen.
Nicht bessere Gespräche. Sondern bessere Einkaufsergebnisse.
Keine Theorie. Sondern messbare Ergebnisveränderung in realen Einkaufsverhandlungen.
Preise werden nicht mehr vorschnell akzeptiert.
Nachlässe, Laufzeiten und Bedingungen werden gezielt verhandelt.
Mehr Ergebnis aus bestehenden Lieferantenbeziehungen.Der Einkauf reagiert nicht mehr auf Vorgaben von außen.
Er setzt klare Linien. Er schafft Alternativen. Er führt Lieferanten konsequent.
Mehr Kontrolle in kritischen Einkaufssituationen.Preiserhöhungen, Monopole und Single Source werden nicht mehr hingenommen.
Sie werden analysiert, vorbereitet und aktiv geführt.
Mehr Ergebnis unter Verhandlungsdruck.Weil es nicht um Training geht. Sondern um bessere Ergebnisse in echten Verhandlungen.
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