Impressum, AGB und DSGVO

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Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)

Urs Peter Altmannsberger
Altmannsberger Verhandlungstraining
Emminghausstraße 50
61250 Usingen
Deutschland

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E-Mail: [email protected]
Website: https://www.altmannsberger-verhandlungstraining.de

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DE225592492

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Urs Peter Altmannsberger
Emminghausstraße 50
61250 Usingen
Deutschland

Hinweis zur Verbraucherstreitbeilegung

Ich bin nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Urheberrecht und Schutzrechte

Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte, Texte, Methoden, Konzepte und Darstellungen unterliegen dem deutschen Urheberrecht sowie den gewerblichen Schutzrechten, soweit diese anwendbar sind.

Die genannten Methoden, Konzepte, Begriffe und Inhalte wurden von Urs Peter Altmannsberger entwickelt und sind urheberrechtlich bzw. kennzeichenrechtlich geschützt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.

Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung oder sonstige Verwendung außerhalb der gesetzlichen Grenzen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung.

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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Beratung, Verhandlungsführung, Coaching, Live-Training, Live-Webinare, Seminare, Workshops und ausgewählte Onlineangebote

Altmannsberger Verhandlungsführung / Urs Altmannsberger
Stand: 29. April 2026


§ 1 Geltungsbereich, Vertragspartner und Begriffe

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und seinen Auftraggebern und/oder Teilnehmern über Beratung, Verhandlungsberatung, Verhandlungsführung, Coaching, Training, Seminare, Workshops, Live-Webinare, Online-Live-Trainings, Präsenzveranstaltungen und sonstige Leistungen.

(2) Anbieter im Sinne dieser AGB ist:

Urs Altmannsberger / Altmannsberger Verhandlungsführung
Emminghausstraße 50
61250 Usingen
Deutschland
nachfolgend „Anbieter“ genannt.

(3) Auftraggeber ist die natürliche oder juristische Person, die den Vertrag mit dem Anbieter schließt. Teilnehmer ist die Person, die an der jeweiligen Leistung teilnimmt. Auftraggeber und Teilnehmer können identisch sein, müssen es aber nicht.

(4) Diese AGB gelten sowohl gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB, soweit einzelne Regelungen nicht ausdrücklich nur für Unternehmer oder nur für Verbraucher gelten.

(5) Unternehmer im Sinne dieser AGB sind insbesondere Unternehmen, Selbständige, Freiberufler, Behörden, Vereine und sonstige Organisationen, die Leistungen für ihre berufliche, gewerbliche, dienstliche oder selbständige Tätigkeit buchen.

(6) Verbraucher im Sinne dieser AGB sind natürliche Personen, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließen, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

(7) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Die vorbehaltlose Leistungserbringung stellt keine Zustimmung zu fremden AGB dar.

(8) Individuelle Vereinbarungen im Angebot, in der Auftragsbestätigung oder in einer gesonderten Vereinbarung gehen diesen AGB vor.


§ 2 Leistungsarten

(1) Beratung umfasst die fachliche Analyse, Einschätzung und Empfehlung zu unternehmerischen, vertrieblichen, einkäuferischen, verhandlungsbezogenen oder organisatorischen Fragestellungen.

(2) Verhandlungsberatung umfasst die Vorbereitung, Strukturierung und Begleitung von Verhandlungen, zum Beispiel bei Preisverhandlungen, Jahresgesprächen, Lieferantenverhandlungen, Einkaufsverhandlungen, Vertriebsverhandlungen oder Konditionsverhandlungen.

(3) Verhandlungsführung bedeutet, dass der Anbieter im Auftrag, im Namen oder in Abstimmung mit dem Auftraggeber an Verhandlungen mit Dritten mitwirkt oder diese begleitet. Der konkrete Umfang der Befugnisse ergibt sich ausschließlich aus der individuellen Vereinbarung.

(4) Coaching ist eine individuelle oder gruppenbezogene Begleitung zur Reflexion, Entwicklung und Umsetzung beruflicher Ziele, Entscheidungen, Verhaltensweisen und Kommunikationsmuster. Coaching ist keine Psychotherapie, keine Heilbehandlung, keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine Finanzberatung.

(5) Training, Seminar und Workshop sind Veranstaltungen zur Vermittlung, Einübung und Reflexion von Wissen, Methoden und Vorgehensweisen, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Verkauf, Verhandlung, Kommunikation, Führung und B2B-Geschäft.

(6) Live-Webinare, Online-Live-Trainings und Online-Live-Workshops sind Veranstaltungen, die in Echtzeit über digitale Kommunikationsmittel durchgeführt werden. Im Mittelpunkt stehen direkter Austausch, Praxisfälle, Übungen, Fragen, Reflexion und Anwendung.

(7) Ergänzende Materialien wie Präsentationen, Checklisten, Arbeitsblätter, Vorlagen, kurze Zusammenfassungen oder Aufzeichnungen können bereitgestellt werden. Sie dienen der Vor- und Nachbereitung, Wiederholung und praktischen Umsetzung der Liveleistung.


§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung von Leistungen auf Webseiten, in Broschüren, Präsentationen, Social-Media-Beiträgen oder sonstigen Unterlagen stellt noch kein rechtlich bindendes Angebot dar, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindliches Angebot bezeichnet ist.

(2) Ein Vertrag kommt zustande durch:

a) Unterzeichnung eines Angebots,
b) Annahme eines Angebots in Textform, zum Beispiel per E-Mail,
c) ausdrückliche Auftragsbestätigung durch den Anbieter,
d) Buchung über eine Webseite oder ein Buchungssystem,
e) individuelle Vereinbarung zwischen den Parteien.

(3) Bei Onlinebuchungen durch Verbraucher wird der Bestellvorgang so gestaltet, dass der Verbraucher unmittelbar vor Abgabe seiner Bestellung über die wesentlichen Vertragsinformationen informiert wird und ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet.

(4) Erfolgt die Buchung über eine Schaltfläche, muss diese eindeutig mit „zahlungspflichtig buchen“, „kostenpflichtig bestellen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet sein.

(5) Der Anbieter kann eine Buchung ablehnen, wenn sachliche Gründe vorliegen, insbesondere fehlende Verfügbarkeit, unpassender Leistungsbedarf, Interessenkonflikte, Zweifel an der Zahlungsfähigkeit, missbräuchliche Buchung oder ein Verhalten, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht erwarten lässt.

(6) Der Anbieter ist berechtigt, vor Annahme eines Auftrags zu prüfen, ob die gewünschte Leistung fachlich, organisatorisch und rechtlich sinnvoll erbracht werden kann.


§ 4 Besondere Regelungen für Unternehmer / B2B

(1) Gegenüber Unternehmern gelten alle Preise als Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.

(2) Unternehmer bestätigen mit ihrer Buchung, dass die Leistung für ihre gewerbliche, selbständige, berufliche, dienstliche oder unternehmerische Tätigkeit erfolgt.

(3) Ein gesetzliches Verbraucher-Widerrufsrecht besteht für Unternehmer nicht.

(4) Soweit der Auftraggeber eigene Einkaufsbedingungen, Einkaufs-AGB, Vertragsmuster, Compliance-Vorgaben oder sonstige Vertragsunterlagen einbeziehen möchte, werden diese nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.

(5) Erfordert die Prüfung fremder Vertragsunterlagen einen erheblichen Aufwand oder externen juristischen Rat, werden die Parteien vorab abstimmen, ob und zu welchen Kosten eine solche Prüfung erfolgen soll. Eine automatische oder pauschale Kostentragungspflicht des Auftraggebers ohne vorherige Abstimmung besteht nicht.


§ 5 Besondere Regelungen für Verbraucher / B2C

(1) Gegenüber Verbrauchern werden Endpreise inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer angegeben.

(2) Verbraucher werden vor Vertragsschluss über wesentliche Merkmale der Leistung, Gesamtpreis, Zahlungsbedingungen, Leistungszeitraum, Widerrufsrecht und sonstige gesetzlich erforderliche Informationen informiert.

(3) Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, soweit kein gesetzlicher Ausschluss oder kein gesetzliches Erlöschen des Widerrufsrechts vorliegt.

(4) Die Widerrufsbelehrung ist Bestandteil dieser AGB und findet sich am Ende dieses Dokuments.

(5) Ab dem 19. Juni 2026 stellt der Anbieter, soweit gesetzlich erforderlich, für online abgeschlossene B2C-Verträge eine elektronische Widerrufsfunktion bereit.


§ 6 Preise, Zahlung und Fälligkeit

(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Buchungsseite, der Auftragsbestätigung oder der individuellen Vereinbarung.

(2) Soweit nicht anders vereinbart, ist die Vergütung mit Rechnungsstellung sofort ohne Abzug fällig.

(3) Der Anbieter kann angemessene Abschlagszahlungen, Vorauszahlungen oder Teilzahlungen vereinbaren.

(4) Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs-, Raum-, Technik- und sonstige Nebenkosten werden nur berechnet, wenn dies vereinbart wurde oder wenn sie im Zusammenhang mit einer beauftragten Leistung erforderlich und angemessen sind. Sie werden, soweit vereinbart, gegen Nachweis oder nach vereinbarten Pauschalen abgerechnet.

(5) Kommt der Auftraggeber oder Teilnehmer in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Regelungen.

(6) Entstehen Rücklastschriftgebühren, hat der Auftraggeber oder Teilnehmer diese zu erstatten, soweit er die Rücklastschrift zu vertreten hat.

(7) Der Anbieter ist berechtigt, die Leistung bis zum Ausgleich fälliger Zahlungen zurückzuhalten, soweit dies gesetzlich zulässig und für den Auftraggeber oder Teilnehmer zumutbar ist.


§ 7 Leistungsinhalt, Mitwirkung und Erfolg

(1) Inhalt, Ziel, Dauer, Ort, Format und Umfang der Leistung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.

(2) Beratung, Training und Coaching beruhen auf Zusammenarbeit. Der Auftraggeber und/oder Teilnehmer bleibt für seine Entscheidungen, Verhandlungen, Umsetzungen, geschäftlichen Maßnahmen und wirtschaftlichen Ergebnisse selbst verantwortlich.

(3) Der Anbieter schuldet eine fachgerechte, sorgfältige und praxisorientierte Leistungserbringung, jedoch keinen bestimmten wirtschaftlichen, persönlichen, verhandlerischen oder sonstigen Erfolg, sofern ein solcher nicht ausdrücklich schriftlich garantiert wurde.

(4) Beispiele, Rollenspiele, Musterformulierungen, Verhandlungsstrategien und Handlungsempfehlungen dienen der Veranschaulichung. Sie ersetzen nicht die eigene Prüfung und Entscheidung des Auftraggebers oder Teilnehmers im konkreten Einzelfall.

(5) Der Auftraggeber stellt sicher, dass erforderliche Informationen, Unterlagen, Ansprechpartner, Entscheidungsgrundlagen und organisatorische Rahmenbedingungen rechtzeitig zur Verfügung stehen.

(6) Verzögerungen, Mehraufwand oder Qualitätsbeeinträchtigungen, die auf fehlender oder verspäteter Mitwirkung beruhen, gehen nicht zu Lasten des Anbieters.


§ 8 Verhandlungsführung und Verhandlungsberatung

(1) Bei Verhandlungsberatung und Verhandlungsführung unterstützt der Anbieter den Auftraggeber bei Vorbereitung, Strukturierung, Argumentation, Taktik, Durchführung oder Nachbereitung von Verhandlungen.

(2) Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht berechtigt, Rechtsberatung, Steuerberatung oder Finanzberatung zu erbringen, soweit hierfür eine besondere gesetzliche Erlaubnis erforderlich ist.

(3) Der Auftraggeber bleibt jederzeit für die wirtschaftliche und rechtliche Bewertung der Verhandlung, für Freigaben, Angebote, Vertragsabschlüsse, Konditionen und Zusagen verantwortlich.

(4) Handelt der Anbieter gegenüber Dritten im Namen des Auftraggebers, bedarf dies einer ausdrücklichen Beauftragung und gegebenenfalls einer Vollmacht. Ohne ausdrückliche Vollmacht gibt der Anbieter keine rechtsverbindlichen Erklärungen für den Auftraggeber ab.

(5) Der Auftraggeber stellt sicher, dass der Anbieter keine vertraulichen, kartellrechtswidrigen, wettbewerbswidrigen oder sonst rechtswidrigen Informationen verwenden oder weitergeben soll.


§ 9 Termine, Leistungsort und Änderungen

(1) Termine und Leistungsorte ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung.

(2) Präsenzveranstaltungen finden am vereinbarten Ort statt. Onlineleistungen finden über die jeweils vereinbarte technische Plattform statt.

(3) Der Anbieter ist berechtigt, Inhalte, Ablauf, Methoden oder Übungen aus fachlichen, didaktischen oder organisatorischen Gründen anzupassen, soweit der wesentliche Charakter der Leistung erhalten bleibt und die Änderung für den Auftraggeber oder Teilnehmer zumutbar ist.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, angekündigte Referenten durch fachlich geeignete andere Referenten zu ersetzen, wenn ein sachlicher Grund vorliegt, insbesondere Krankheit, höhere Gewalt, Verhinderung oder organisatorische Notwendigkeit.

(5) Änderungen von Ort, Uhrzeit oder Format sind zulässig, wenn ein sachlicher Grund vorliegt, die Änderung rechtzeitig mitgeteilt wird und sie für den Auftraggeber oder Teilnehmer zumutbar ist.

(6) Bei wesentlichen Änderungen, die für Verbraucher unzumutbar sind, besteht ein Recht zur kostenfreien Stornierung.


§ 10 Onlineleistungen, technische Voraussetzungen und Verfügbarkeit

(1) Für Onlineleistungen benötigt der Teilnehmer eine stabile Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät, aktuelle Software, Lautsprecher/Kopfhörer, Mikrofon und gegebenenfalls Kamera. Die Bereitstellung dieser Voraussetzungen liegt im Verantwortungsbereich des Teilnehmers.

(2) Der Anbieter bemüht sich um eine störungsarme Bereitstellung von Onlineleistungen. Eine jederzeitige und unterbrechungsfreie Verfügbarkeit kann nicht garantiert werden, soweit Störungen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen.

(3) Bei technischen Störungen im Verantwortungsbereich des Anbieters wird der Anbieter eine angemessene Ersatzlösung anbieten, zum Beispiel Nachholtermin, Ersatzsession, Aufzeichnung oder anteilige Erstattung.

(4) Bei technischen Störungen im Verantwortungsbereich des Teilnehmers besteht kein Anspruch auf Erstattung, soweit die Leistung ordnungsgemäß angeboten wurde.

(5) Der Anbieter darf Onlineplattformen, Videokonferenztools, Lernplattformen oder sonstige technische Dienstleister einsetzen, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist und datenschutzrechtlich zulässig erfolgt.


§ 11 Online-Live-Formate und Abgrenzung zu zulassungspflichtigem Fernunterricht

(1) Der Anbieter bietet keine zulassungspflichtigen Fernlehrgänge im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes an.

(2) Onlineangebote des Anbieters werden grundsätzlich als Live-Training, Live-Webinar, Live-Workshop, Live-Coaching, Beratung oder vergleichbares synchrones Format durchgeführt. Die Leistung findet in Echtzeit statt und lebt vom direkten Austausch zwischen Anbieter und Teilnehmern.

(3) Der Schwerpunkt der Online-Live-Formate liegt auf Praxisfällen, Übungen, Fragen, Diskussion, Rollenspielen, Reflexion und konkreter Anwendung auf typische Situationen aus Einkauf, Verkauf, Verhandlung, Führung, Automotive, Handel, Beauty, Rohstoffe, Baumaschinen, Industrie, Dienstleistung und B2B-Geschäft.

(4) Ergänzend bereitgestellte Unterlagen, Checklisten, Arbeitsblätter, Präsentationen, Vorlagen, kurze Zusammenfassungen oder Aufzeichnungen dienen ausschließlich der Vor- und Nachbereitung, Wiederholung oder praktischen Umsetzung der Liveleistung. Sie stellen keinen eigenständigen Fernlehrgang dar.

(5) Eine individuelle Lernerfolgskontrolle im Sinne eines Fernlehrgangs wird nicht geschuldet. Soweit im Rahmen eines Live-Trainings Fragen beantwortet, Übungen besprochen, Rollenspiele reflektiert oder Praxisfälle diskutiert werden, dient dies der unmittelbaren Durchführung des Liveformats und nicht der Überwachung eines fernunterrichtstypischen Lernerfolgs.

(6) Der Anbieter schuldet keine bestimmte Prüfungsvorbereitung, keinen staatlich anerkannten Abschluss, kein staatlich anerkanntes Zertifikat, keine Benotung und keinen garantierten Lernerfolg.

(7) Teilnahmebestätigungen können ausgestellt werden. Sie bestätigen ausschließlich die Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung und stellen keinen staatlich anerkannten Abschluss und keinen Kompetenznachweis im Sinne einer Prüfung dar.

(8) Sollte sich im Einzelfall vor Durchführung einer Leistung herausstellen, dass ein geplantes Onlineangebot eine Zulassung nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz erfordern würde, wird der Anbieter dieses Angebot nicht als zulassungspflichtigen Fernlehrgang durchführen. Der Anbieter kann das Angebot stattdessen als zulassungsfreies Liveformat anpassen, auf ein Präsenzformat umstellen oder vom Angebot zurücktreten. Bereits gezahlte Entgelte für nicht erbrachte Leistungen werden in diesem Fall erstattet.

(9) Gesetzliche Rechte des Auftraggebers oder Teilnehmers bleiben unberührt.


§ 12 Freiwillige Geld-zurück-Garantie für ausgewählte Onlineangebote

(1) Für ausdrücklich entsprechend gekennzeichnete Onlineangebote gewährt der Anbieter eine freiwillige Geld-zurück-Garantie.

(2) Ist ein Teilnehmer mit einem solchen Onlineangebot nicht zufrieden, genügt eine formlose E-Mail innerhalb von 14 Tagen nach Beginn der Leistung. Eine anwaltliche Begründung, ein Nachweis oder eine längere Diskussion ist nicht erforderlich.

(3) Im Fall der wirksamen Inanspruchnahme der Geld-zurück-Garantie erstattet der Anbieter die für das betreffende Onlineangebot gezahlte Vergütung innerhalb von 14 Tagen.

(4) Die Geld-zurück-Garantie gilt nicht für individuell erbrachte Beratung, individuelle Verhandlungsführung, Einzelcoachings, Präsenzveranstaltungen, Reisekosten, Hotelkosten, Fremdkosten, individuell für den Auftraggeber erstellte Leistungen oder bereits vollständig erbrachte individuelle Leistungen, sofern im jeweiligen Angebot nichts anderes vereinbart wurde.

(5) Die Geld-zurück-Garantie gilt nur für das konkret als garantiebezogen gekennzeichnete Onlineangebot. Werden mehrere Leistungen gebündelt gebucht, bezieht sich die Garantie nur auf den ausdrücklich gekennzeichneten Teil.

(6) Gesetzliche Rechte, insbesondere Verbraucher-Widerrufsrechte, Mängelrechte und Rechte nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften, bleiben unberührt.

(7) Die Geld-zurück-Garantie dient einer einfachen, fairen und außergerichtlichen Lösung im Sinne der Kundenzufriedenheit. Sie stellt kein Anerkenntnis eines Mangels, keiner Rechtspflicht und keiner Zulassungspflicht dar.


§ 13 Stornierung durch Auftraggeber oder Teilnehmer

(1) Stornierungen bedürfen der Textform, zum Beispiel per E-Mail.

(2) Für individuell vereinbarte Beratung, Verhandlungsführung, Coaching- oder Trainingstage gelten, sofern nicht anders vereinbart, folgende Stornopauschalen:

a) bis 30 Kalendertage vor Termin: kostenfrei,
b) 29 bis 15 Kalendertage vor Termin: 50 % der vereinbarten Vergütung,
c) 14 bis 7 Kalendertage vor Termin: 75 % der vereinbarten Vergütung,
d) weniger als 7 Kalendertage vor Termin oder Nichterscheinen: 100 % der vereinbarten Vergütung.

(3) Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Dem Anbieter bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

(4) Für offene Seminare, Live-Webinare, Online-Live-Trainings, Workshops und Gruppenveranstaltungen können im jeweiligen Angebot abweichende Stornierungsbedingungen geregelt werden.

(5) Der Auftraggeber oder Teilnehmer kann eine geeignete Ersatzperson benennen. Der Anbieter darf die Ersatzperson nur aus sachlichem Grund ablehnen, insbesondere bei fehlender Zielgruppeneignung, Sicherheitsbedenken, Vertraulichkeitsinteressen oder organisatorischen Gründen.

(6) Verbraucherrechte, insbesondere ein gesetzliches Widerrufsrecht, bleiben unberührt.


§ 14 Absage oder Verlegung durch den Anbieter

(1) Der Anbieter ist berechtigt, eine Leistung aus wichtigem Grund abzusagen oder zu verlegen, insbesondere bei Krankheit, Unfall, höherer Gewalt, Ausfall von Referenten, Ausfall von Veranstaltungsräumen, technischen Störungen, behördlichen Anordnungen, Sicherheitsrisiken oder zu geringer Teilnehmerzahl, sofern eine Mindestteilnehmerzahl angekündigt wurde.

(2) Der Anbieter informiert den Auftraggeber oder Teilnehmer unverzüglich über die Absage oder Verlegung.

(3) Im Falle einer Absage bietet der Anbieter nach Möglichkeit einen Ersatztermin an.

(4) Kommt kein Ersatztermin zustande, werden bereits gezahlte Entgelte für die ausgefallene Leistung erstattet.

(5) Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der Haftungsregelungen dieser AGB.


§ 15 Verhalten bei Präsenzveranstaltungen und Ausschluss

(1) Bei Präsenzveranstaltungen gilt das Hausrecht des Anbieters, des Veranstaltungsortes oder der jeweils beauftragten Personen.

(2) Teilnehmer haben sich so zu verhalten, dass andere Teilnehmer, Referenten, Mitarbeiter und Dritte nicht gestört, gefährdet, diskriminiert, beleidigt oder in ihren Rechten verletzt werden.

(3) Der Anbieter kann Teilnehmer von der weiteren Teilnahme ausschließen, wenn sie erheblich oder wiederholt gegen Verhaltenspflichten, Sicherheitsregeln, Hausordnungen oder berechtigte Anweisungen verstoßen.

(4) Bei schwerwiegenden Verstößen ist ein Ausschluss auch ohne vorherige Abmahnung möglich.

(5) Im Falle eines berechtigten Ausschlusses besteht kein Anspruch auf Erstattung, soweit der Anbieter den Ausschluss nicht zu vertreten hat. Gesetzliche Rechte des Teilnehmers bleiben unberührt.


§ 16 Pflichten des Teilnehmers bei Onlinezugängen

(1) Zugangsdaten zu Onlineplattformen, Kursbereichen, Aufzeichnungen oder digitalen Materialien sind personenbezogen und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.

(2) Der Teilnehmer hat Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

(3) Eine Nutzung durch Dritte, Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung, systematisches Herunterladen oder kommerzielle Nutzung ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters erlaubt.

(4) Bei Verdacht auf Missbrauch kann der Anbieter den Zugang vorübergehend sperren, soweit dies zur Schadensvermeidung erforderlich ist. Der Teilnehmer wird hierüber informiert.


§ 17 Urheberrechte, Nutzungsrechte und Unterlagen

(1) Alle vom Anbieter bereitgestellten Inhalte, Konzepte, Methoden, Präsentationen, Skripte, Bücher, Workbooks, Checklisten, Videos, Audios, Grafiken, Vorlagen und sonstigen Materialien sind urheberrechtlich geschützt.

(2) Der Teilnehmer erhält, sofern nicht anders vereinbart, ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur persönlichen oder unternehmensinternen Nutzung im vereinbarten Umfang.

(3) Nicht erlaubt sind insbesondere:

a) Vervielfältigung über den vereinbarten Nutzungszweck hinaus,
b) Weitergabe an Dritte,
c) Veröffentlichung im Internet oder Intranet, soweit nicht vereinbart,
d) Verkauf, Vermietung oder Lizenzierung,
e) Nutzung zur Durchführung eigener Trainings, Coachings, Seminare oder Beratungsangebote,
f) Entfernung von Urhebervermerken, Logos oder Quellenangaben.

(4) Mitschnitte, Screenshots, Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen durch Teilnehmer sind nur mit vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters und der betroffenen Teilnehmer erlaubt.

(5) Vertraglich eingeräumte Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung über, soweit dies rechtlich zulässig ist.


§ 18 Foto-, Ton- und Videoaufnahmen durch den Anbieter

(1) Der Anbieter fertigt Foto-, Ton- oder Videoaufnahmen von Teilnehmern nur an, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht oder eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Person vorliegt.

(2) Eine Verwendung von erkennbaren Teilnehmeraufnahmen zu Werbe-, Referenz-, Social-Media- oder Öffentlichkeitszwecken erfolgt nur mit gesonderter Einwilligung.

(3) Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

(4) Wird eine Veranstaltung aufgezeichnet, werden die Teilnehmer vor Beginn der Aufzeichnung informiert. Soweit möglich, wird eine Teilnahme ohne erkennbare Bild- oder Tonaufnahme ermöglicht, zum Beispiel durch ausgeschaltete Kamera oder anonymisierte Anzeige.


§ 19 Vertraulichkeit

(1) Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, Geschäftsgeheimnisse, Strategien, Preise, Kalkulationen, Kundendaten, Lieferantendaten, Verhandlungspositionen und sonstige sensible Informationen vertraulich zu behandeln.

(2) Diese Pflicht gilt auch nach Vertragsende fort.

(3) Keine vertraulichen Informationen sind Informationen, die bereits öffentlich bekannt sind, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund gesetzlicher Pflichten offengelegt werden müssen.

(4) Der Anbieter darf anonymisierte und nicht rückverfolgbare Praxiserfahrungen zu Trainings-, Beratungs- oder Veröffentlichungszwecken verwenden, sofern keine Rückschlüsse auf Auftraggeber, Teilnehmer, Kunden, Lieferanten oder konkrete Geschäftsvorgänge möglich sind.


§ 20 Datenschutz

(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes und der Datenschutzerklärung des Anbieters.

(2) Personenbezogene Daten werden verarbeitet, soweit dies zur Anbahnung, Durchführung und Abwicklung des Vertrags erforderlich ist, eine Einwilligung vorliegt, gesetzliche Pflichten bestehen oder berechtigte Interessen des Anbieters oder Dritter bestehen.

(3) Zu den verarbeiteten Daten können insbesondere Name, Kontaktdaten, Rechnungsdaten, Buchungsdaten, Kommunikationsdaten, Unternehmensdaten, Zahlungsinformationen, Teilnahmeinformationen und technische Zugriffsdaten gehören.

(4) Soweit zur Durchführung der Leistung erforderlich, können Daten an Dienstleister weitergegeben werden, zum Beispiel Zahlungsdienstleister, Steuerberater, IT-Dienstleister, Videokonferenzanbieter, Lernplattformanbieter oder Veranstaltungsdienstleister.

(5) Eine Übermittlung in Drittländer erfolgt nur, soweit hierfür eine datenschutzrechtliche Grundlage besteht.

(6) Betroffene Personen haben im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch und Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde.

(7) Weitere Informationen ergeben sich aus der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung des Anbieters.


§ 21 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

(2) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(3) Der Anbieter haftet unbeschränkt, soweit eine Garantie übernommen wurde oder eine Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften besteht.

(4) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber oder Teilnehmer regelmäßig vertrauen darf.

(5) Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen.

(6) Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch zugunsten von Mitarbeitern, Erfüllungsgehilfen, freien Mitarbeitern, Referenten und sonstigen Beauftragten des Anbieters.

(7) Für unternehmerische, wirtschaftliche oder verhandlerische Entscheidungen des Auftraggebers oder Teilnehmers haftet der Anbieter nur nach Maßgabe der vorstehenden Regelungen.

(8) Für mitgebrachte Gegenstände, Garderobe, technische Geräte oder sonstige Sachen der Teilnehmer haftet der Anbieter nur nach Maßgabe der vorstehenden Regelungen.


§ 22 Gesundheit, persönliche Verantwortung und Abgrenzung zu Therapie

(1) Coaching, Training und Beratung ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische, psychiatrische oder heilkundliche Behandlung.

(2) Teilnehmer sind selbst dafür verantwortlich, ob sie körperlich und psychisch in der Lage sind, an einer Leistung teilzunehmen.

(3) Bei gesundheitlichen Einschränkungen, psychischen Belastungen oder besonderen Risiken sollte vor der Teilnahme fachlicher Rat eingeholt werden.

(4) Der Anbieter kann eine Teilnahme ablehnen oder abbrechen, wenn aus seiner Sicht erhebliche gesundheitliche, psychische, sicherheitsbezogene oder sonstige Risiken bestehen.


§ 23 Höhere Gewalt

(1) Ereignisse höherer Gewalt, die die Leistungserbringung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, berechtigen den Anbieter, die Leistung für die Dauer der Behinderung zu verschieben.

(2) Höhere Gewalt umfasst insbesondere Naturkatastrophen, Krieg, Terror, Unruhen, Pandemien, Epidemien, behördliche Maßnahmen, Streiks, Aussperrungen, Verkehrsstörungen, Energieausfälle, Ausfälle kritischer Infrastruktur, Cyberangriffe und vergleichbare Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.

(3) Dauert die Behinderung länger als vier Wochen an und ist ein Festhalten am Vertrag unzumutbar, können beide Parteien den Vertrag hinsichtlich der betroffenen Leistung kündigen. Bereits gezahlte Entgelte für nicht erbrachte Leistungen werden erstattet.


§ 24 Referenzen

(1) Der Anbieter darf Namen, Logos, Marken oder Aussagen von Auftraggebern nur als Referenz verwenden, wenn der Auftraggeber hierzu ausdrücklich eingewilligt hat oder eine sonstige rechtliche Grundlage besteht.

(2) Eine einmal erteilte Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden, soweit keine abweichende Vereinbarung besteht.


§ 25 Mediation und Streitbeilegung

(1) Die Parteien bemühen sich, Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag zunächst einvernehmlich zu lösen.

(2) Bei B2B-Verträgen können die Parteien vor Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens eine Mediation vereinbaren. Eine zwingende Mediation als Voraussetzung für den Rechtsweg gilt nur, wenn sie individuell vereinbart wurde und gesetzlich zulässig ist.

(3) Eilverfahren, einstweiliger Rechtsschutz, Mahnverfahren und die gerichtliche Geltendmachung unstreitiger Zahlungsansprüche bleiben jederzeit möglich.

(4) Der Anbieter ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, sofern keine gesetzliche Verpflichtung besteht.


§ 26 Aufrechnung und Zurückbehaltung

(1) Gegenüber Unternehmern ist die Aufrechnung nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig.

(2) Zurückbehaltungsrechte können Unternehmer nur geltend machen, soweit sie auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.

(3) Gesetzliche Rechte von Verbrauchern bleiben unberührt.


§ 27 Schlussbestimmungen, Gerichtsstand und anwendbares Recht

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch keine zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Staates entzogen werden, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

(3) Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters. Der Anbieter ist berechtigt, den Auftraggeber auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.

(4) Erfüllungsort für Unternehmer ist, soweit zulässig und nicht anders vereinbart, der Sitz des Anbieters.

(5) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Es gelten die gesetzlichen Regelungen.


Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Urs Altmannsberger / Altmannsberger Verhandlungsführung
Emminghausstraße 50
61250 Usingen
Deutschland
E-Mail: [bitte E-Mail-Adresse einfügen]

mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel per Brief oder E-Mail, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Ab dem 19. Juni 2026 kann der Widerruf, soweit gesetzlich erforderlich, zusätzlich über die auf der Webseite bereitgestellte elektronische Widerrufsfunktion erklärt werden.


Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, erstatten wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich etwaiger Lieferkosten, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist.

Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Wegen dieser Rückzahlung werden Ihnen keine Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns über die Ausübung des Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Leistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der vertraglich vereinbarten Leistung entspricht.


Erlöschen des Widerrufsrechts bei Dienstleistungen

Das Widerrufsrecht kann bei Dienstleistungen vorzeitig erlöschen, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen haben, nachdem Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnen, und Sie Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie bei vollständiger Vertragserfüllung Ihr Widerrufsrecht verlieren.


Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten

Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnen, Sie bestätigt haben, dass Sie dadurch Ihr Widerrufsrecht verlieren, und wir Ihnen eine Bestätigung des Vertrags zur Verfügung gestellt haben.


Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular verwenden, müssen es aber nicht.

An:
Urs Altmannsberger / Altmannsberger Verhandlungsführung
Emminghausstraße 50
61250 Usingen
Deutschland
E-Mail: [bitte E-Mail-Adresse einfügen]

Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über die Buchung folgender Leistung:

Leistung: ___________________________
Gebucht am: ________________________
Name: ______________________________
Anschrift: __________________________
E-Mail: _____________________________
Datum: _____________________________

Unterschrift, nur bei Mitteilung auf Papier: ___________________________

DSGVO

Datenschutzerklärung

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

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Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist mir wichtig. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur im erforderlichen Umfang verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt entsprechend den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können.


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Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


4. Kontaktaufnahme

Wenn Sie mich per E-Mail, Telefon oder über ein Kontaktformular kontaktieren, werden die von Ihnen übermittelten Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet.

Dies betrifft insbesondere:

Name

E-Mail-Adresse

Telefonnummer

Nachrichteninhalte

ggf. weitere freiwillig übermittelte Informationen

Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und zur Kommunikation mit Ihnen.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO oder Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


5. Terminbuchungen und Formulare

Auf dieser Website können externe Buchungs- und Formularsysteme eingebunden sein, insbesondere zur Terminvereinbarung, Kontaktaufnahme oder Anforderung weiterer Informationen.

Hierbei können personenbezogene Daten an externe technische Dienstleister übertragen werden.

Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage, Terminorganisation oder Kommunikation.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.


6. Externe Inhalte und eingebettete Dienste

Auf dieser Website können Inhalte und Dienste externer Anbieter eingebunden werden, beispielsweise:

Buchungswidgets

Formularsysteme

Bewertungswidgets

Videos

Kartenmaterial

externe Schriftarten

technische Skripte

Beim Aufruf solcher Inhalte kann es technisch erforderlich sein, dass Ihre IP-Adresse an den jeweiligen Anbieter übertragen wird.

Die Einbindung erfolgt im Interesse einer nutzerfreundlichen und funktionalen Darstellung der Website.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


7. Cookies

Diese Website kann technisch notwendige Cookies verwenden.

Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Endgerät gespeichert werden und bestimmte Funktionen der Website ermöglichen.

Soweit darüber hinaus Cookies eingesetzt werden, die nicht technisch erforderlich sind, erfolgt dies ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Einwilligung.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.


8. Ihre Rechte

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf:

Auskunft über Ihre gespeicherten Daten

Berichtigung unrichtiger Daten

Löschung Ihrer Daten

Einschränkung der Verarbeitung

Widerspruch gegen die Verarbeitung

Datenübertragbarkeit

Außerdem haben Sie das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.


9. SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Website nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz vertraulicher Inhalte eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung.

Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie an der „https://“-Adresszeile Ihres Browsers.


10. Änderung dieser Datenschutzerklärung

Ich behalte mir vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, sofern dies aufgrund technischer, rechtlicher oder organisatorischer Änderungen erforderlich wird.

Stand: Mai 2026